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Indien

Hope-Projekt:
Hilfe für Straßenkinder in Dehra Dun, Nordindien

Im Jahr 2002 gründeten die beiden langjährigen Brieffreundinnen Manju Singh und Carolin Boos (Großkarolinenfeld) das Straßenkinderprojekt HOPE. Zu Beginn erhielten 45 Kinder aus dem Slum Madrasy Colony in Dehra Dun, Nordindien, Schulbildung, Mittagessen und medizinische Versorgung. Aufgrund ihrer Herkunft schien für diese Kinder der Wunsch bisher unerfüllbar, eine Schule zu besuchen...

So wurden aus den 45 Kindern 200 Kinder, aus dem kleinen Klassenzimmer eine kleine Schule mit elf Klassenzimmern und aus den zwei Lehrern insgesamt 32 Mitarbeiter, die im HOPE Projekt unterrichten, kochen, die Kinder im HOPE Home betreuen, Aufklärungsarbeit leisten, etc. Das HOPE Projekt ist inzwischen selbst zu einer kleinen Organisation geworden: Zur Schule ist eine Vielzahl weiterer Tätigkeitsfelder hinzugekommen. Seit April 2007 ist die HOPE Academy als Schule staatlich anerkannt; seit Mai 2007 bekommen die Kinder offiziell anerkannte Zeugnisse.

Genaueres über das Projekt, die Ziele, die weiteren Tätigkeitsfelder und auch Praktika finden Sie unter www.hopeprojekt.gmxhome.de

Aktuelle Presseartikel zu Hope-Proket Indien:
- Oberbayerisches Volksblatt, 04.05.2015
- Oberbayerisches Volksblatt, 28.03.2015

Die Artikel finden Sie auch als PDF-Datei:
- Spende IGG für Indienhilfe
- Firmprojektgruppe-Aktion für Indienhilfe

Indienhilfe Herrsching:
Abendschulen geben eine Perspektive für Analphabeten

Die Indienhilfe ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit derzeit etwa 250 Mitgliedern.

Gegründet wurde die Indienhilfe 1980 mit dem Ziel, durch armutsorientierte Ent-wicklungsprogramme die Ursachen von Landflucht und Verelendung zu bekämpfen. Dazu arbeitet die Indienhilfe mit indischen NGOs und Selbst-hilfeorganisationen zusammen. In Deutschland will die Indienhilfe das Verständnis für internationale Zusammenhänge und fremde Kulturen fördern.

Der direkte Kontakt zu den Projektpartnern und die langfristig angelegte Zusam-menarbeit sind der Indienhilfe sehr wichtig, um nachhaltige Entwicklungsprozesse anzustossen und zu begleiten. Die Indienhilfe kooperiert derzeit mit acht indischen NGOs, die momentan ca. 10 Projekte durchführen. Während dabei eine langjährige Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnerorganisationen angestrebt wird, sind die Projekte selbst zeitlich begrenzt.

Regelmäßig besuchen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen der Indienhilfe auf eigene Kosten die Projekte. Auch bei den jährlichen Projektreisen der haupt-amtlichen Mitarbeiterinnen werden die Kosten privat getragen.

Zu den Projekten gehören

Bildungs- und Gesundheitsprogramme
Frauenförderung
„Kindheit statt Arbeit“
Kleinkreditprogramme
Verbesserung der Lebensverhältnisse der Adivasi (Stammesvölker)
Landwirtschaftsförderung

Für ihre Arbeit erhielt die Indienhilfe Herrsching dieses Jahr den ersten „Bayrischen Eine Welt Preis“. Näheres zur Preisverleihung, detaillierte Informationen zum Verein und den Projekten sowie das Spendenkonto finden Sie unter
www.indienhilfe-herrsching.de

Nepal

Inntal pro Kharikhola

Bei einer Nepal-Expedition 1996, die Alex Rupp zusammen mit dem Brannenburger Bergführer Heinz Schauer unternommen hat, wurde der Grundstock für die effektive Hilfe gelegt. Unterstützt werden die beiden von Sepp Obermair aus Flintsbach am Inn. Rund 10 000 Euro haben Rupp und Schauer inzwischen bei kleinen Benefiz-veranstaltungen - etwa Konzerten, Diavorträgen oder Geburtstagspartys gesammelt.

Entweder Rupp oder Schauer fliegen einmal pro Jahr nach Nepal und nehmen den beschwerlichen Fußmarsch von drei Tagen nach Kharikola auf sich. Heuer wurde das für das Krankenhaus dringend benötigte Wasserkraftwerk gebaut - allein 35 Träger waren tagelang unterwegs, um Zement in das kleine Dorf zu bringen.

Doch auch dieses Werk wurde vollendet: Inzwischen erhellen kleine Lämpchen das Krankenlager, mit einem Tauchsieder ist es möglich, Wasser zu erhitzen und so zum Beispiel verschmutzte Wäsche auszukochen. Ein weiterer Wunschtraum wäre ein fester Arzt vor Ort. Derzeit wird das Krankenhaus von Schwester Singma betreut. Es gilt, über entsprechende Hilfsaktionen ein passendes Konzept zu erarbeiten.

„Unser Hauptanliegen ist es, dass kein Geld in Verwaltungskanäle gelangt", sagt Rupp.Wer sieht, wie effektiv die Hilfe im Stillen bisher gewirkt hat, ist überzeugt, dass den Helfern aus dem bayerischen Inntal auch hier eine gute Lösung gelingt.

Bisherige Projekte

Schülerwohnhäuser für Jungen und Mädchen
Verbesserung des Vordaches der Schulgebäude und Entwässerung des Pausenhofe, damit Unterricht bei jedem Wetter möglich ist
Verbesserung des Rückhaltebeckens, das zur Speisung der Wasserturbine benötigt wird, die den Strom für das Krankenhaus liefert.

Weitere Informationen über das Projekt, Aktuelles und Spendenkonto finden Sie unter www.kharikhola.de

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